Schierker Feuerstein

Der Kräuterlikör aus Schierke – aus reinen Naturkräutern

Sie lieben herzhaftes Essen und sind auch dem anschließendem, obligatorischem Verdauungsschnäpschen keineswegs gänzlich abgeneigt? Dann probieren sie doch, im Rahmen des nächsten Festschmauses, einfach einmal die Alternative zum üblichen Jägermeister. Die Rede ist hier vom Schierker Feuerstein, einem ostdeutschem Kräuterlikör der Extraklasse.

Kein fauler Hexenzauber, dafür aber Magie aus dem Naturgarten des Harz

Schierke ist ein bezauberndes kleines Städtchen und ein seit vielen Jahren berühmter Urlauberort im Harz. Der dort ansässige Apotheker Willy Drube meldete 1924 ein Patent für eine Arznei an, welche er eigentlich als Allheilmittel gegen Magendrücken vorgesehen und zusammen gemixt hatte. Genau nach dieser alten Tradition und streng an der damaligen Rezeptur gehalten, wird auch heute noch der Kräuter-Halb-Bitter Schierker Feuerstein hergestellt. Seinen Namen verdankt der Schierker Feuersteins im Übrigen seiner roten Farbe, denn diese ähnelt auffallend dem Granitgestein der Feuersteinklippen, dem Wahrzeichen der Stadt Schierke.

Der Kräuterlikör enthält 35 % vol. Alkohol und wird aus reinen Naturkräutern und -wurzeln gewonnen. Sein Geschmack ist angenehm mild, weder ein Brennen noch ein scharfer Beigeschmack sind spürbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls ausgezeichnet. Ein Gläschen Schierker Feuerstein in Ehren kann so leicht niemand verwehren, denn schließlich ist es äußerst wohltuend und bekömmlich. Nach seinem Genuss breitet sich eine wohlige Wärme in der gesamten Magengegend aus. Das rote Etikett seiner 0,7 Liter-Flaschen ist mittlerweile weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. In den einheimischen Gaststätten ist er auch als kleine Portionsflasche in der Abfüllung 0,02 Liter erhältlich. Der Kräuterbitter Schierker Feuerstein eignet sich des Weiteren hervorragend für die Zubereitung erfrischender Mixgetränke.