Kochen ist seit Jahren als Volkshobby Nummer 1 bei Groß und Klein beliebt. Nicht verwunderlich, schließlich lässt sich beim Kochen das Schöne mit dem Nützlichen verbinden: Essen muss schließlich jeder Mensch, und so kann nach Feierabend das bisschen Freizeit noch…
Apeldoorner Kräuterlikör
Der Likör beginnt seine Erfolgsgeschichte als Medizin, von den Kreuzzügen im 13.Jahrhundert wird die Technik des Destillierens nach Europa gebracht. Zuerst genutzt um für Ihre Heilkraft bekannte Kräuter in dem Alkohol einzulegen, die Ihren Wirkstoff so abgeben. Dieses Verfahren, in der Fachwelt Mazeration genannt, wird noch heute eingesetzt. Auch wenn Likör ab dem 17.Jahrhundert bis heute eher als Genussmittel genutzt und bevorzugt wird, wird seine Ursprungsform noch heute in Form von Magenbitter, dem umgangssprachlichen "Verdauungsschnaps", hoch geschätzt. Im Gegensatz zu damals wird Likör heute nicht mit Honig, sondern Zucker angereichert. Ob aus Obst oder Kräutern destilliert, es gibt mittlerweile unzählige Sorten aus den verschiedensten Ländern und Regionen, mit unterschiedlich langer Tradition und Vermarktungsstrategie. So ist zum Beispiel der Apeldoorner aus Holland auf http://www.apeldoorner.com zu finden.
Der Apeldoorner aus den Niederlanden
Die niederländische Stadt Apeldoorn bietet attraktive Sehenswürdigkeiten und war bis Anfang der 1960er Jahre Wohnsitz der Königsfamilie auf Schloss Het Loo. Heute bietet die Stadt nicht nur eine gut strukturierte Wirtschaft und eine gut ausgebaute Tourismusbranche. Im Zentrum der Provinz Gelderland, entsteht auch der Kräuterlikör, der mit regionalen Kräutern angereichert wird und sowohl wohltuend, als auch bekömmlich ist. Die dichten Wälder und vielen klaren Bäche weiß nicht nur die Papier Industrie in Apeldoorn zu schätzen, es bietet sich hier geradezu an, Alkohol in Form von Likör zu destillieren. Informationen zum Apeldoorner finden sich auch auf der Homepage http://www.apeldoorner.com/. Wer Apeldoorn und seinen Kräuterlikör, von Deutschland aus, persönlich kennenlernen will, kann die neue internationale Bahnstrecke Osnabrück/Hannover/Berlin nutzen, oder direkt über die Autobahn anfahren.














